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Interaktive Karte Wander- und Radltouren über GPS und Internet Über 200 Touren über interaktive Karte im Internet abrufbar
Region Die Kondition ist nicht die beste, am Nachmittag droht Regen, und die Familie hat keine Lust auf Kraxeln. Gefragt ist deshalb eine leichte Tour, die zwei bis drei Stunden dauert, und keine großen Anstrengungen erfordert. Am liebsten dort, wo man einen herrlichen Blick auf die Berge hat, und wo man unterwegs in schöne Wirtshäusern einkehren kann. Der Urlauber in der Alpenregion Tegernsee Schliersee kann sich künftig das Wälzen von umfangreichen Wanderführern ersparen. Ein Blick ins Internet genügt!
Hier, unter www.tegernsee-schliersee.de sowie vielen weiteren Internetseiten der Gemeinden in der Alpenregion Tegernsee Schliersee findet er eine interaktive Regionskarte. Dieses Portal bietet dem Nutzer eine Reihe von Möglichkeiten. So sind zahlreiche Wander- und Radtouren in der Region ausführlich dargestellt und beschrieben - sogar ein Höhendiagramm und den Schwierigkeitsgrad der Tour findet der Gast mit einem Klick sofort. Alle Touren lassen sich komfortabel als pdf-Datei downloaden und inklusive Wegbeschreibung ausdrucken.
Die leichte Tour ohne große Anstrengungen kann sich der Anwender selbst aussuchen: Kriterien wie Höhenmeter, Dauer, Kondition oder Ausgangspunkt erleichtern die richtige Wahl. Die gängigsten GPS-Dateiformate sind ebenfalls leicht downzuloaden.
Der Gast findet außerdem alle Informationen, die er für einen längeren Aufenthalt in der Alpenregion Tegernsee Schliersee braucht. Alle so genannten „Points of Interest“ (POI) wie die Hotels, Ferienwohnungen oder Gasthöfe, Sport- und Freizeitaktivitäten oder Wellness- und Gesundheitseinrichtungen sind auf der Karte gespeichert. Insgesamt sind 200 Touren abrufbar, pro Gemeinde derzeit sieben bis zehn Wanderungen.
Zur interaktiven Karte geht es hier Tourenbeispiel Interaktive Karte Rubrik: Themenwanderung Hofkapellenwanderung in Fischbachau
Länge: 11 km, Dauer: dreieinhalb Stunden, Höhenmeter: 253 Hm, Startpunkt: Hundham/Rathaus, Parken: Rathaus Hundham
Beschreibung: Die Wanderung beginnt am Rathaus in Hundham. Gegenüber dem Rathaus, neben dem Gasthof „Alter Wirt“, steht die erste Hofkapelle, eine Leonhardikapelle. Von dort aus muss erneut die Hauptstraße überquert werden. Der Weg führt nun nach rechts die Schwarzenbergstraße entlang, vorbei am Köhlerhof bis zur Weggabelung, an der nach links abgebogen werden muss. Dann folgen Sie der Wegbeschreibung nach Deisenried. An der Hofkapelle in Deisenried geht es links, vor dem Anwesen der Familie Luger vorbei, auf einem Wiesenweg zur Hauptstraße nach Bad Feilnbach. Nach dem Überqueren der Straße müssen Sie 50 Meter auf der Teerstraße bis zur ersten Kurve gehen und dann dem Wegweiser über den Wiesenweg nach Hub folgen. Wenn Sie dort auf die Straße gelangen, unternehmen Sie einen kleinen Abstecher von 50 Metern nach links. Hier steht unter einer Birke ein Blitzmarterl. Sie gehen zurück nach Hub zum Lammerhof und biegen links ab in den Feldweg. Der mündet in einen Wiesenweg, der zum Gasthof Hocheck (Einkehrmöglichkeit) führt. Auf diesem Abschnitt haben Sie einen herrlichen Blick ins Inntal und in die Berge. Über die Zufahrtsstraße des Gasthauses gelangen Sie bis zum Schnitzenbaumer-Anwesen, wo die nächste Hofkapelle steht. Sie liegt 100 Meter rechts unterhalb des Hofes. Die Wanderung führt weiter auf der Straße bis nach Holz. Hinter dem Haus auf der rechten Seite biegen Sie rechts ab und folgen einer Schotterstraße leicht bergauf durch einen Wald nach Schnellsried. Weiter geht es geradeaus zur Kapelle am Auerberg. An der Scheunenwand ist ein Wegweiser, der nach Richtung Effenstäätt zeigt. Kurz vor Halmannseck kommen Sie an eine Weggabelung. Von hier aus geht es nach rechts etwas bergauf durch ein Waldstück bis zur Teerstraße. Dort angekommen breitet sich ein atemberaubendes Bergpanorama aus. Es geht weiter leicht bergab und Sie erreichen die Kapelle von Effenstätt. Auf der Südseite der Kapelle finden Sie den Wegeweiser zurück nach Hundham. An der Hauptstraße biegen Sie links ab und laufen 200 Meter auf dem Gehweg bis zum Gasthof „Alter Wirt“, wo die Wanderung endet. Hofkapellen errichteten die Bauern anno dazumal, weil der Weg zu den Kirchen in den Ortschaften zu weit war. Immerhin war man damals noch zu Fuß unterwegs. Die Geschichten zu den einzelnen Hofkapellen können Sie ebenfalls aus der interaktiven Karte abrufen, sich ausdrucken oder herunter laden. |
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